Gentherapien versprechen Heilung für seltene Krankheiten und genetische Störungen, doch die präzise Übertragung des genetischen Materials in die Zielzellen bleibt eine grosse Herausforderung: Die derzeit verfügbaren Vektoren sind entweder begrenzt, toxisch oder unpräzise. EVis Bioscience, ein Spin-off der ETH Zürich, geht dieses Problem mit seinem patentierten EVis NanoVector an – einer bahnbrechenden Plattform, die Lipid-Nanovektoren nutzt, um ganze RNAs in natürliche extrazelluläre Vesikel zu laden. Dadurch bleibt deren Integrität erhalten und eine sichere, präzise und skalierbare personalisierte Medizin ermöglicht.

EVis zielt auf den 177 Millionen US-Dollar schweren Markt für Exosomenreagenzien ab, der bis 2030 voraussichtlich 794 Millionen US-Dollar erreichen wird. Das Unternehmen kombiniert wiederkehrende Einnahmen aus der Kommerzialisierung und Lizenzierung von Technologien mit einer eigenen Pipeline an Therapeutika. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Elita Montanari sammelt das Unternehmen 700.000 Euro ein, um seine NanoVector-Plattform zu entwickeln und zu kommerzialisieren sowie seine Dienstleistungen Forschungslaboren und Universitäten anzubieten. Gleichzeitig treibt es seine Forschungs- und Therapiepipeline voran und positioniert sich damit an der Spitze der RNA-Abgabe der nächsten Generation.

5
restliche Tage
87 Investoren
aktuelle Investitionssumme
638.286€
Ziel
700.000€
Investiert
91.2%
91.2% INVESTIERT
Stadium

Prototyp/präklinisch

Bewertung der Vorfinanzierung

12.000.000

Voraussichtlicher Ausstieg

2028

Sektor

Biotechnologie

Angebotenes Eigenkapital

5.5%

Mindestinvestition

1.000

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Allgemeine Beschreibung: EVIS Bioscience

Bewertung 12.000.000
Geschätzte Rendite x25
Angebotene % 5.5%
Voraussichtlicher Ausstieg 2028

Eine einzigartige Technologie: EVis NanoVector ist die einzige Hybridtechnologie, die in der Lage ist, die gesamte RNA für eine gezielte und sichere Therapie effizient zu laden und abzugeben, geschützt durch zwei internationale Patente.

Schneller Marktzugang: Durch die Verwendung ausschließlich von der FDA zugelassener Materialien und die Nutzung einfacher, standardisierter Produktionsbedingungen (neutraler pH-Wert, 37 °C) wird die Markteinführungszeit der Plattform verkürzt und sie wird innerhalb von 8–9 Monaten auf dem Markt sein.

Skalierbar und kostengünstig: Die bahnbrechende Technologie lässt sich leicht industrialisieren und wird zu Preisen angeboten, die 15–20 % unter den durchschnittlichen Preisen der Konkurrenz liegen.

Ein schnell wachsender Markt mit einem strategischen Segment: Der globale Reagenzienmarkt wird im Jahr 2024 auf 979 Millionen US-Dollar geschätzt und soll bis 2030 1,92 Milliarden US-Dollar erreichen (CAGR 8,8 %). EVis konzentriert sich auf das Exosomensegment, das im Jahr 2024 auf 177,4 Millionen US-Dollar geschätzt wird und bis 2030 voraussichtlich 794 Millionen US-Dollar erreichen wird (CAGR 28,7 %).

Ein Weltklasse-Team und eine klare Vision: Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Elita Montanari, einer international anerkannten Wissenschaftlerin mit dreißig von Experten begutachteten Artikeln und vier Patenten, vereint unser multidisziplinäres Team wissenschaftliche, geschäftliche und finanzielle Fachkenntnisse, um eine vielseitige Plattform für die Gentherapie aufzubauen.

Gentherapie: ein Markt im Umbruch

Gentherapien – die Veränderung oder Reparatur von Genen oder die Nutzung genetischen Materials zu therapeutischen Zwecken – haben die Medizin in den letzten zwanzig Jahren grundlegend verändert. Sie geben Patienten mit seltenen und bislang unheilbaren Krankheiten Hoffnung, indem sie DNA oder RNA direkt in die Zellen einbringen.

Die Einschränkungen der aktuellen Vektoren: ein Hindernis für eine breite Akzeptanz

Bahnbrechende Gentherapien beruhen auf drei Kernelementen:

  • eine genetische Botschaft,
  • ein Verabreichungssystem – auch „Träger“ oder „Vektor“ genannt,
  • die Zielzellen.

Heutige Vektoren weisen erhebliche Einschränkungen auf: Lipid-Nanopartikel lassen sich nicht präzise ansteuern und landen meist in der Leber, virale Vektoren tragen begrenzte Wirkstoffe und können toxisch sein , und selbst bei natürlichen extrazellulären Vesikeln, den natürlichen Botenstoffen des Körpers, sind komplexe Verfahren zur Wirkstoffbeladung erforderlich. Keine der bestehenden Optionen bietet Einfachheit, Präzision, Sicherheit und Skalierbarkeit zugleich. Solange diese Barriere nicht überwunden ist, kann das wahre Potenzial dieser Therapien nicht voll ausgeschöpft werden.

Der Durchbruch: EVis NanoVectors

EVis Bioscience, ein Spin-off der ETH Zürich aus dem Jahr 2024, entwickelt EVis NanoVector – eine patentierte Verabreichungsplattform , die diese Barrieren überwindet, indem sie Lipid-Nanovektoren mit extrazellulären Vesikeln, den natürlichen Botenstoffen des Körpers, kombiniert.

EVis NanoVector ermöglicht Therapien, um:

  • Laden und liefern Sie ganze kleine und große RNAs mit einer Größe von bis zu 6 kbp
  • Erreichen Sie eine präzise Zielerfassung bestimmter Gewebe oder Organe
  • Bewahren Sie geringe Toxizität und hohe Sicherheit
  • Einfach und in großem Maßstab unter natürlichen, körperähnlichen Bedingungen unter Verwendung von FDA-zugelassenen Materialien hergestellt werden

Dieser Hybridansatz mit zwei internationalen Patenten vereint das Beste aus Natur und Technologie und ermöglicht so die nächste Generation von RNA- und Gentherapien.

Schnelle Produktion und industrielle Skalierbarkeit

Die EVis NanoVector-Plattform wird bald unter der Bezeichnung RUO (Research Use Only) verfügbar sein und befindet sich derzeit in der Weiterentwicklung, um für die Massenproduktion bereit zu sein. Auftragsforschungsinstitute und Forschungslabore werden die Plattform erwerben, um die proprietäre Hybridtechnologie von EVis zu nutzen und ihre eigenen exogenen RNAs in ausgewählte extrazelluläre Vesikel zu laden. Die Plattform eröffnet Anwendungsmöglichkeiten jenseits von RNA-Therapien, darunter CRISPR, Impfstoffe und andere zielgerichtete Gentherapien, und verschafft EVis damit einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil. Evis Bioscience wird zudem spezielle Dienstleistungen und Einrichtungen für Forschungslabore bereitstellen, die sich auf die Bereitstellung von Nukleinsäuren mittels extrazellulärer Vesikel konzentrieren.

Ein strategischer Markt mit starkem Wachstumspotenzial

Der globale Reagenzienmarkt wird im Jahr 2024 auf 979 Millionen US-Dollar geschätzt und soll bis 2030 1,92 Milliarden US-Dollar erreichen (CAGR 8,8 %). Das Exosomensegment, in dem EVis sein Plattformgeschäft positioniert, wird im Jahr 2024 auf 177,4 Millionen US-Dollar geschätzt und soll bis 2026 rund 794 Millionen US-Dollar erreichen (CAGR 28,7 %). EVis strebt bis 2026 einen Marktanteil von 1 % an, was einem potenziellen Umsatz von rund 2,9 Millionen US-Dollar entspricht.

Die EVis NanoVector-Plattform – Markteinführung Mitte 2026

EVis wird seine ersten EVis NanoVector-Plattformen innerhalb von 8–9 Monaten kommerzialisieren und ab 2026 wiederkehrende Umsätze generieren. Drei Plattformen werden für Forschungs- und Diagnosezwecke entwickelt, um die Produktpalette und den Kundenstamm zu erweitern. Gleichzeitig ermöglicht ein Lizenzprogramm Forschungslaboren und Pharmaunternehmen, die Technologie zur Entwicklung zielgerichteter Therapien zu nutzen und so zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Geplant sind außerdem proprietäre Therapieprogramme, die nach der präklinischen oder klinischen Entwicklung gemäß dem Standard-Biotech-Modell an große Pharmaunternehmen auslizenziert werden können.

Ein bewährtes Team, das bereit ist, zu liefern

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Montanari (CTO) und unterstützt von Gianfranco Vento (CFO) und Tommaso Caselli (CBO) vereint das Team wissenschaftliche, betriebswirtschaftliche und finanzielle Expertise, um die internationale Roadmap umzusetzen. Die Rekrutierung eines CEO mit umfassender Pharma-Erfahrung wird die Leistungsfähigkeit von EVis weiter stärken und eine erfolgreiche Vermarktung sicherstellen. Das Team befindet sich bereits in Gesprächen mit mehreren Akademikern in verschiedenen Ländern, um die Plattform direkt nach Beginn der Vermarktung nutzen zu können.

Fundraising: Nutzen Sie die Chance

EVis Bioscience sammelt 700.000 € – 30 % davon sind bereits gesichert – für die Entwicklung und Markteinführung der ersten Plattformen sowie für den Ausbau seiner Therapiepipeline und der damit verbundenen Dienstleistungen und Lizenzierungsbemühungen. Dies ist eine Gelegenheit, in ein differenziertes Biotechnologieunternehmen mit wiederkehrenden Umsätzen, strategischen Lizenzen und einer vielversprechenden Therapiepipeline in einem wachstumsstarken Markt zu investieren, das bis 2028 ein signifikantes ROI-Potenzial von 25x bietet.

Investieren Sie heute und gestalten Sie die Gentherapie von morgen

EVis Bioscience vereint eine einzigartige patentierte Technologie, die in 8-9 Monaten auf den Markt kommen soll, mit einem erfahrenen Team. Wer heute investiert, beteiligt sich an der globalen Demokratisierung von Gentherapien und nutzt das Potenzial eines hochwertigen, schnell wachsenden Marktes.

Wieso investiert Capital Cell in dieses Unternehmen?

Das bahnbrechende Potenzial der Gentherapie ist seit Jahrzehnten bekannt und verspricht Lösungen für Krankheiten von Krebs bis hin zu seltenen genetischen Störungen. Die Herausforderung liegt nicht im Konzept selbst, sondern darin, genetisches Material präzise (und manchmal in großen Mengen) an die Zielzellen zu liefern. EVis Bioscience hat dieses Problem erfolgreich gelöst und stützt sich dabei auf die intensive Forschung der ETH Zürich, einer weltweit renommierten Institution, die für ihre Exzellenz in Molekularbiologie und biomedizinischer Innovation bekannt ist.

EVis Bioscience verbindet wissenschaftlichen Anspruch mit Marktreife. Unter Verwendung von GMP-kompatiblen Herstellungsprozessen und von der FDA zugelassenen Materialien und mit Fortschritten in Richtung der Zertifizierung für die ausschließliche Forschung ermöglicht die Plattform eine schnelle Implementierung in Laboren, CROs und Pharmaunternehmen. Die Hybridtechnologie ermöglicht die effiziente Beladung extrazellulärer Vesikel mit RNA und ermöglicht so gezielte Gentransfertherapien. Dank eines Lizenzmodells können Kunden innerhalb von 8–9 Monaten auf diese Lösung zugreifen. Sie bietet eine einzigartige Kombination aus Spitzenforschung und einem kurzen Weg zum Umsatz.

Um die Attraktivität des Unternehmens zu steigern, plant EVis Bioscience, mit einem um 15–20 % niedrigeren Preis als die Konkurrenz in den Markt einzutreten und gleichzeitig eine geringere Toxizität zu bieten. Damit positioniert sich das Unternehmen als finanziell und wissenschaftlich attraktive Möglichkeit im wettbewerbsintensiven Gentherapie-Bereich.

Mindestinvestition: 1.000
Art des erwarteten Ausstiegs: M&A oder IPO
Übertragsrecht
Begleitrecht
Recht auf vorzeitige Liquidation
Anti-Verwässerungsgesetz
Steuerabzüge
Wichtigste Risiken

EVis Bioscience ist im hart umkämpften Gentherapiesektor tätig, in dem effiziente Verabreichungssysteme entscheidend sind und mehrere Unternehmen ähnliche Ansätze verfolgen. Obwohl Patente zum Schutz der proprietären Technologie angemeldet wurden, müssen diese noch validiert werden, was Unsicherheiten hinsichtlich der Exklusivität birgt. Darüber hinaus muss das Unternehmen sein Team erheblich erweitern, um die Skalierung, Kommerzialisierung und die komplexen regulatorischen Prozesse für den Markteintritt zu unterstützen.